Samstag, 11. September 2010

Das OnlineSeminar des Jahres - Schuldenfrei 2010


Ich nehme an, dass Sie auch Schulden haben, denn sonst wären Sie wahrscheinlich nicht hier. Die ersten Mahnungen oder Vollstreckungbescheide stapeln sich auf Ihrem Schreibtisch und Sie haben keine Ahnung, wie Sie den Schuldenberg wieder abbauen sollen.

Sehr viele Ratgeber oder Reports über Schuldenabbau werden von sogenannten Experten geschrieben und zum Kauf angeboten, von Menschen die noch nie selbst wirklich Schulden hatten und daher auch nicht wissen wie es ist, täglich Ängste vor der Zukunft zu haben. Die Inhalte dieser Ratgeber sind oft “BlaBla” und helfen jedoch überhaupt nicht! Dieses pauschale Geschwätz von Schuldenabbau nützt Ihnen nicht wirklich. Sie brauchen konkrete Anleitung, was für Sie das Richtige ist. Und zwar von Jemandem der weiß wie es ist, Schulden zu haben und auch weiß wie man seine Schulden auf einem machbaren Weg wieder los wird.

Sprechen wir offen! Geht es Ihnen auch so, wie vielen meiner Seminarteilnehmer vor dem Kurs? Die Schulden erdrücken Sie fast und Ihre Gläubiger, der Gerichtsvollzieher, die Inkassobüros und Rechtsanwälte feuern auf Sie aus allen Rohren?! Sie wissen nicht mehr weiter und suchen nach Hilfe. Weil sie sich schämen, sich nicht trauen wirklich etwas zu unternehmen, um endlich Schuldenfrei zu werden, dreht sich die Schuldenspirale weiter und weiter.

Bislang war es wahrscheinlich so, dass egal wo Sie sich finanziell irgend etwas anschaffen wollten und wenn es auch nur ein neuer Handyvertrag war, dies wegen mangelnder Bonität abgelehnt wurde.

Es ist Ihnen bewusst, es muss etwas passieren! Nur was? Die bisherigen Maßnahmen zur Schuldenreduzierung haben keine Früchte getragen. Sie haben Löcher gestopft wo es nur ging, aber es tun sich ständig neue Löcher auf. Ein furchtbares Gefühl! Die Gedanken an Ihre Schulden rauben Ihnen mittlerweile schon den letzten Schlaf, Sie fühlen sich schlecht und merken eventuell schon die ersten gesundheitlichen Folgen der andauernden psychischen Belastung. Sie haben keine Motivation mehr und könnten wirklich einfach alles hinschmeißen. Das Licht am Ende des Tunnels wird statt heller immer dunkler. Sie befinden sich im absoluten Abwärtssog Ihrer Schuldenspirale. Schluss, Ende, vorbei! Es gibt keinen Ausweg mehr, denken Sie!

Wenn es an der Haustür klingelt, zucken Sie vor Angst zusammen, es könnte wieder der Gerichtsvollzieher sein. Sie machen erst gar nicht auf und verstecken sich hinter dem Fenster. Den Telefonhörer nehmen Sie nur ab, wenn Sie die Nummer auf dem Display kennen. Der Briefkasten läuft über, weil Sie ihn schon seit Tagen nicht mehr geöffnet haben. Sie befürchten unangenehme Post. Angst (!) und schlaflose Nächte beherrschen Ihren Alltag.

Kommen Ihnen die folgenden Situationen bekannt vor?

Sie bekommen keinen Handyvertrag mehr

Ein neues Girokonto wird wegen Ihrer Schufaeinträge abgelehnt

Sie erhalten keinen Kredit wegen mangelnder Bonität

Ein Auto für Ihre Tochter/Ihren Sohn zur bestanden Abschlussprüfung
können Sie nicht finanzieren oder leasen

Ihr Dispokredit von Ihrem Girokonto wird gekürzt oder ganz gestrichen

Der Fernsehkauf wird auch bei einer 0%-Finanzierung abgelehnt

Ich Weiss Wovon Ich Rede!

Ich kenne das oben beschriebene Szenario nur zu gut. Die Situation habe ich auch schon hinter mir! Ich selbst ging vor vielen Jahren mit meinem damaligen Unternehmen pleite, hatte über 196.000 Euro Schulden und musste wieder ganz von vorne anfangen. Jedesmal, wenn es an der Haustür geklingelt hat, bin ich zusammengezuckt, aus Angst der Gerichtsvollzieher steht vor der Tür. Ich habe schnell das Licht ausgemacht, mich dann immer hinter dem Fenster versteckt und gewartet bis er wieder weg war. Den Briefkasten habe ich auch höchstens einmal die Woche geleert. Ich hatte Angst! Angst, vor dem was in den Briefen stand. Ich hatte teilweise meine Post überhaupt nicht geöffnet, sondern nur gestapelt. Alles was ich verdient habe und das war zu der Zeit wirklich nicht viel, musste ich für meine Schulden in Form von Raten an meine Gläubiger zahlen. Ich selbst hatte nichts! Geld für meinen Lebensunterhalt habe ich mir geliehen, genauso wie das Geld zum Tanken für das ebenfalls geliehene Auto. Meistens fuhr ich auf Reserve und berechnete, wie weit ich noch fahren konnte. Von dem Flaschenpfand zu Hause habe ich mir eine Flasche Wasser gekauft, ich hatte zum Teil nicht mehr als 5 Euro in meinem Geldbeutel. Eine sehr schlimme Zeit in meinem Leben.

Das Waren Meine Schulden:

196.672 Euro (!) Vorher

15.000 Euro (!) Nach 6 Wochen

0 Euro (!) Nach 6 Monaten

Ich Habe Es Geschafft Und Sie Können Das Auch!

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